Ernennung ist Meilenstein für das Land 10 Jahre nach seinem Euro-Rettungsschirm Liz Truss geht nach Washington, um die Fortschritte bei der Erreichung des Freihandelsabkommens 2,65 Milliarden Dollar für Postmates zu bewerten markiert neueste Transformation für Ride-hailing App Die redaktionelle Haltung der Financial Times konzentriert sich auf den Wirtschaftsliberalismus, insbesondere frei Handel und freie Märkte. Seit ihrer Gründung unterstützt sie die liberale Demokratie und bevorzugt die klassisch liberale Politik und Politik internationaler Regierungen. Sein Newsroom ist unabhängig von seiner Redaktion. Aufgrund seiner Geschichte der wirtschaftlichen Kommentare veröffentlicht der FT eine Vielzahl von Finanzindizes, vor allem den FTSE All-Share Index. Seine typische Tiefe der Berichterstattung verbindet das Papier seit dem späten 20. Jahrhundert mit einer angestellten und gebildeten Leserschaft. [5] [6] Die Financial Times hat ihren Hauptsitz in Bracken House in der Cannon Street 10, in der Nähe des Finanzzentrums der Stadt, wo sie ihren Verlag, ihr Firmenzentrum und ihre Hauptredaktion unterhält. 1997 lancierte die FT eine US-Ausgabe, die in New York, Chicago, Los Angeles, San Francisco, Dallas, Atlanta, Orlando und Washington, D.C. gedruckt wurde, obwohl die Zeitung erstmals 1985 außerhalb von New York City gedruckt wurde.

Im September 1998 verkaufte die FT als erste britische Zeitung mehr Exemplare als im Vereinigten Königreich. Im Jahr 2000 begann die Financial Times mit der Veröffentlichung einer deutschsprachigen Ausgabe, der Financial Times Deutschland, mit einer Nachrichten- und Redaktionsleitung mit Sitz in Hamburg. Die ursprüngliche Auflage lag 2003 bei 90.000. Ursprünglich handelte es sich um ein Joint Venture mit dem deutschen Verlag Gruner + Jahr. Im Januar 2008 verkaufte die FT ihren 50-Prozent-Anteil an ihren deutschen Partner. [14] FT Deutschland hat nie einen Gewinn gemacht und soll über einen Zwölfjährigen Verluste in Höhe von 250 Millionen Euro angehäuft haben. Sie endete am 7. Dezember 2012.

[15] [16] Die Financial Times lancierte am 4. Februar 2002 eine neue wöchentliche Ergänzung für die Fondsmanagementbranche. FT Fondsmanagement (FTfm) wurde und wird immer noch mit dem Papier jeden Montag verteilt. FTfm ist der weltweit größte Fondsmanagement-Titel. [17] Seit 2005 sponsert die FT den jährlichen “Financial Times” und den Goldman Sachs Business Book of the Year Award. [18] Im Juli 2006 kündigte die FT ein “New Newsroom”-Projekt an, um die Zeitung enger mit FT.com zu integrieren. Gleichzeitig kündigte sie an, die Redaktion von 525 auf 475 zu kürzen. Im August 2006 gab sie bekannt, dass alle erforderlichen Stellenstreichungen durch freiwillige Entlassungen erreicht worden seien. Eine Reihe ehemaliger FT-Journalisten hat hochkarätige Jobs in Journalismus, Politik und Wirtschaft angetreten.