Trotz der durch die Liberalisierungsprozesse eingeführten Änderungen behält das CEEP eine wichtige Rolle als Arbeitgeber verband arbeitgeberauf EU-Ebene, insbesondere dort, wo Beamte von Tarifverhandlungen und nicht von einseitigen Regulierungen durch öffentliche Behörden betroffen sind und öffentliche Einrichtungen in Verbänden oder Agenturen organisiert sind, anstatt direkt von politischen Behörden wie Ministerien der Zentralregierung vertreten zu werden. Wichtige öffentliche Unternehmen, die überwiegend in öffentlichen Versorgungsunternehmen und Dienstleistungen von allgemeinem Interesse tätig sind, gehören ebenfalls zu den CEEP-Mitgliedern. Im letztgenannten Fall können die Unternehmen auch Inlagen in Arbeitgeberverbänden haben, die unternehmenweise aus dem Privatsektor vertreten, aber solche Situationen können nicht ohne weitere Untersuchungen identifiziert werden. Diese Art von Überschneidungen kann für die Beurteilung der Repräsentativität des CEEP von begrenzter Bedeutung sein, da sie die spezifische Interessenvertretung öffentlicher Unternehmen in diesen bestimmten Sektoren bezeichnen könnte. Diese Studie soll einen Überblick über die europäischen Sozialpartner auf branchenübergreifender Ebene geben. Wie alle Studien in der Repräsentativitätsstudienreihe, nimmt es sowohl einen Bottom-up- als auch einen Top-down-Ansatz an. Sie umfasst daher alle Organisationen der Sozialpartner, die in den branchenübergreifenden Arbeitsbeziehungen in jedem Land tätig sind, einschließlich derjenigen, die Tarifverhandlungen führen, sowie diejenigen, die an Konsultationen über Wirtschafts- und Sozialpolitik teilnehmen. Gleichzeitig umfasst sie alle Mitgliedsorganisationen der einschlägigen Organisationen der Sozialpartner auf EU-Ebene, die derzeit am branchenübergreifenden sozialen Dialog der EU beteiligt sind. Dazu gehören BUSINESSEUROPE, UEAPME und CEEP auf Arbeitgeberseite und EGB, EUROCADRES und CEC auf Arbeitnehmerseite.

In Bezug auf die Länder umfasst die Studie alle 28 EU-Mitgliedstaaten. Der Tarifvertrag wird auf dem gesamten Gebiet Kroatiens umgesetzt Alle Arbeitnehmer, aber diese Vereinbarung wird gesetzlich umgesetzt, um in Österreich allgemein verbindlich zu sein, solche Regulierungsvereinbarungen existieren, obwohl selten, existieren. So haben sie beispielsweise die Einführung der Kürzung der Wochenarbeitszeit auf 40 Stunden im Jahre 1969 festgelegt und 1978 die Berechnung der Ferien nach Inkrafttreten des Feiertagsgesetzes detailliert dargelegt. Wirtschafts- und Sozialrat. Beratungsgremium für Wirtschaftspolitik, Preise und Gehälter, Beschäftigung, Renten- und Krankenversicherung, Bildung, Arbeitssicherheit, Tarifverhandlungen, Arbeitsrecht, Arbeitskämpfe und alle anderen Fragen, die von den Sozialpartnern von Interesse sind Nationale Vereinbarungen zu verschiedenen Themen: Sécurisation professionnelle (2011), Zusatzrenten (2011), Generationenvertrag (2012), Teilarbeitslosigkeit (2012). Die Tarifparteien variieren je nach Vereinbarung. Heizungs- und Klimatechnik Hessen: www.shk-hessen.de Ernst-Leitz-Straße 5, 35394 Gießen Tel.: 0641/97437-0 Fax: 0641/97437-23 Hinweis: *Seit Juni 2000 umfasst UEL eine Reihe von Arbeitgeberverbänden aus der Privatwirtschaft, darunter clc, Fedil, FDA und CDM. Die anderen Mitglieder der UEL sind sektorale Organisationen (Association des Banques et Banquiers Luxembourg, ABBL; Association des Compagnies d`Assurances, A.C.A; Fédération Nationale des Hételiers, Restaurateurs et Cafetiers du Grand-Duché de Luxembourg (Horesca) und handelskammer. UEL ist am branchenübergreifenden sozialen Dialog beteiligt und kann Vereinbarungen auf branchenübergreifender Ebene unterzeichnen, einschließlich der Umsetzung europäischer Richtlinien und europäischer Rahmenvereinbarungen, die von den Sozialpartnern auf EU-Ebene unterzeichnet wurden.

So unterzeichnete UEL branchenübergreifende Vereinbarungen über Belästigung und Gewalt am Arbeitsplatz (2009), über Telearbeit (2011) und über integrative Arbeitsmärkte (2012) Nationale allgemeine Vereinbarungen (Generalkollektivverträge) können zu ganz spezifischen Fragen zwischen der WKO und dem OGB geschlossen werden. Sie sind äußerst selten, und sie betreffen sehr wichtige Fragen, wie die Verkürzung der Wochenarbeitszeit auf 40 Stunden im Jahr 1969 oder die Berechnung des Urlaubsgeldes bei der Umsetzung des Feriengesetzes im Jahr 1978).